L.E.A.P. (LEARNING ENHANCEMENT ADVANCED PROGRAM)

Probleme, bei denen L.E.A.P. helfen kann:

  • ADS/ADHS - Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Syndrom
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • LRS – Lese-Rechtschreib-Störung
  • Rechenprobleme
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Prüfungsangst
  • Antriebsschwäche
  • koordinationsgestörte Grob- und Feinmotorik
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit,
  • Stress durch Umweltbelastungen
  • mangelnde Merkfähigkeit
  • Ist ein Programm von Dr. Charles T. Krebs und Susan J. McCrossin entwickelt aus der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten. Aus ihrer Sicht erfordert Lernen drei Dinge:

1. den Zugang zu spezifischen Gehirnfunktionen
2. die Fähigkeit diese Gehirnfunktionen zu integrieren
3. die Aufrechterhaltung der Integration dieser Funktionen bei unterschiedlichen Streßbelastungen

Sie fanden ebenfalls heraus, daß die meisten Lernschwierigkeiten in einem Mangel oder Verlust der Gehirnintegration begründet sind.

Nach ihrer Erfahrung verliert jeder Mensch bei einem bestimmten Streßpegel seine Gehirnintegration und bekommt einen sogenannten „black-out“. Der Satz:“ Mit mir ist es hoffnungslos in Mathe“: kann schon diese Wirkung haben. In solchen Fällen ist selbst intensiver Einzelunterricht oft wenig hilfreich, da man in diesem Zustand einfach nicht lernen kann.

L.E.A.P. entstand in Zusammenarbeit mit Lernpsychologen, Sonderschullehrern, Sprachheilkundlern, Neurologen, Zahnärzten und Chiropraktikern.

„Das Programm basiert auf der Idee, daß die blockierten Integrationswege und Verbindungsstellen zu spezifischen Funktionen geöffnet werden. Dies ermöglicht dem Gehirn, die Integration aller Funktionen beizubehalten, auch wenn die geforderte Aufgabe mit Streß verbunden ist. Diese blockierten Funktionen können mit ‘Viren’ in einem Softwareprogramm verglichen werden. Sie verursachen eine Funktionsstörung, und wie im Softwareprogramm können diese ‘Viren’ auch wieder beseitigt werden.

Obwohl dies seltener auftritt, können solche Blockaden auch durch organische Schäden bestimmter Gehirnzellen oder cortikaler Bereiche verursacht werden. Dies ist mit einem ‘Hardware’-Problem zu vergleichen, das sich nicht einfach durch ein Virensuchprogramm beheben läßt. Jedoch kann die Lernfähigkeit mit diesem Programm auch in Fällen von nachweisbarer organischer Gehirnschädigung erheblich verbessert werden.“


Empfohlene Literatur:
Dr. Charles T. Krebs, Jenny Brown: Lernsprünge. Eine bahnbrechende Methode zur Integration des Gehirns
Dr. Charles T. Krebs: Wieso der Muskeltest funktioniert.


Angebot:
L.E.A.P. als
Einzelbalance

Wenn Sie Fragen an mich haben, mailen Sie bitte an:
maria@hoewekamp.com